Vertrieb und Digitalisierung Teil 17 „Entscheidungschaos im digitalen Vertriebsprozess.“

Liebe Unternehmenslenker; Ja, Ihr! Schaut mal: Entscheidungen müssen von Euch getroffen werden. Aber nicht nur Entscheidungen, sondern auch...


Vertrieb und Digitalisierung Teil 17 „Entscheidungschaos im digitalen Vertriebsprozess.“

Liebe Unternehmenslenker; Ja, Ihr! Schaut mal: Entscheidungen müssen von Euch getroffen werden. Aber nicht nur Entscheidungen, sondern auch die klimatischen Verhältnisse, die in Eurem Unternehmen geschaffen werden, welche Eure Mitarbeiter unterstützen die volle Leistung fürs Unternehmen zu erbringen. Ja genau! Eure Aufgabe. 

Was ich aber gerade in einigen Unternehmen erlebe die bei mir im Coaching sind ist etwas ganz Anderes! Donnerwetter, kann Führung Organisationen, kleine wie große, kaputt machen! Da sehe ich in einem Unternehmen blanke Angst in den Gesichtern der Mitarbeiter, wenn die Chefetage über den Flur geht. In anderen Unternehmen sehe ich die blanke Resignation von Mitarbeitern. Beides keine Garanten für erfolgreiche Arbeit am Kunden.

Was läuft da eigentlich schief?    

Kommunikation ist eine Zier, doch weiter komm ich ohne Ihr! Liebe Unternehmenslenker, ist das euer Ernst? Wirklich? Gerade in Zeiten fortschreitender Digitalisierung, in denen über das Redesign von Vertriebsprozessen nachgedacht werden muss, geht solch ein Umgang mal gar nicht! Keine Ideen, keine Entscheidungen treffen und dann noch rüder Sprachgebrauch? Ein klares Nein!

Da sitze ich mit der Chefetage zusammen und wir sprechen über die Digitalisierung der Verkaufsprozesse, um vollautomatisch verkaufen zu können (ohne zutun von echten Menschen am Telefon oder durch Consultings), schon fliegen die Fetzen über Begrifflichkeiten. Ich will mein Produkt digital verkaufen, also benötige ich mehr Sichtbarkeit in den Social Media Kanälen. Zweifelsohne wichtig, aber eine Conversion-Rate über Sichtbarkeit und Akzeptanz über die Webseite zu erlangen ist dann eher SEO und nicht zwangsläufig digitaler Vertrieb.

Das Arbeiten mit Landing-Pages und Kampagnen mit Leadmagneten ist dann schon viel eher digitaler Vertrieb. Da man das am leichtesten über einen Start mit Mailversand beginnen würde, wurde dieses kategorisch abgelehnt! Also wollte man „Hü“ nicht, und „Hott“ auch nicht!

Daß man das Eine braucht, und das Andere auch, und das in der richtigen Dosierung, wurde auf Grundlage einer kleinen Oldschool-Methode sogar so weit verworfen, daß nach noch nicht mal einer halben Stunde Meeting die Ansage der Unternehmensleitung gab: „Gut, dann schmeißen wir den digitalen Vertrieb eben komplett über Bord.“ Klasse! Und nun?

Digitalisierung wird uns alle beschäftigen. Aufbau- und Ablaufprozesse werden uns ebenfalls alle beschäftigen. Aber bitte mit Fingerspitzengefühl und nicht mit dem Holzhammer! Der wird definitiv zum Scheitern führen.

Liebe Unternehmenslenker, geht bitte mal in Euch!

Deshalb: achten Sie darauf, was Ihrem Business gut tut und Ihnen satten Profit generiert, damit Sie nicht vom Führungscrash erfasst werden!

Wie viel Führungscrash brauchen Sie um auf Ihre Organisation ein zu gehen?

Ich wünsche Ihnen eine starke Veränderungs- und Entwicklungsfähigkeit – für Ihren Erfolg! 

Ihr

Hans Rhien 

Gern stehe ich Ihnen für den direkten Dialog unter www.hans-rhien.de, hans@hans-rhien.de oder 0173/6873749 zur Verfügung.