Vertrieb und Digitalisierung Teil 9 „Die Märkte von morgen?... Gibt’s die noch?“

Wenn heute schon alles so toll für uns im Markt vorgedacht wird, was werden wir dann morgen vorfinden?

Eins kann gewiss sein: Die Märkte von morgen werden gestützt durch Digitalisierung.......


Vertrieb und Digitalisierung Teil 9 „Die Märkte von morgen?... Gibt’s die noch?“

Wenn heute schon alles so toll für uns im Markt vorgedacht wird, was werden wir dann morgen vorfinden?

Eins kann gewiss sein: Die Märkte von morgen werden gestützt durch Digitalisierung und sie werden durch Abgabe von Entscheidungskompetenzen an Mitarbeiter immer kundenfreundlicher. In unserer heutigen Servicewüste Deutschland sind das schöne Aussichten! Keine genervten und patzigen Verkäufer mehr. Ein Schaumbad der Gefühle beim Einkauf von Produkten und Dingen, aber auch von hochkomplexen Lösungen. Und sollte das nicht der Fall sein, werden wir als Kunde abwandern und da kaufen, wo wir dieses Schaumbad des Einkaufsgefühls bekommen.

In einer Diskussion mit Alexander Otto, GF der ECE Projektmanagement GmbH, wurde schnell deutlich, dass der Handel schon sehr nah an der Digitalisierung des Vertriebs dran ist. Hier ist aber der Verkäufer überhaupt nicht wegzudenken! Und trotzdem gibt es dort digitalen Vertrieb? Schauen wir mal hinter die Kulissen: In den großen Rechnersystemen schimmeln viele 100 Millionen Bits und Bites an Daten. Man möchte gern Informationen und Wahrscheinlichkeiten erlangen, wie Besucherströme mit dem Einkaufsverhalten in Bezug stehen. Elektronische Avatare, die den kaufwilligen Kunden zum Mekka der Bergierden führt und das Glühen der Kreditkarten zulässt. Ergo, die Daten werden uns den Weg weisen.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich, warum schreibe ich das, da ich doch in der IT und dem B2B unterwegs bin. Wer, glauben Sie, macht den Handel denn digital? Wir, sofern Sie Lösungsverkäufer sind. Wir, die die Ideen von Unternehmen aufnehmen und mit IT unterstützen, um in anderen Märkten Innovationen voranzutreiben und daraus Wachstum und Profit zu generieren. Wichtig dabei, und das zeigt der Handel, die Mitarbeiter müssen mitgenommen werden. In unserem Beispiel durch zunehmende  Entscheidungskompetenzen für die Mitarbeiter. Das wird im B2B auch von Nöten sein.

Um die Eingangsfrage zu beantworten: „Ja, es gibt sie noch, die Märkte von morgen!“ Die wird es auch immer geben, da wir zukünftig immer mehr und schnellere Technologien haben werden, die wir Lösungsverkäufer mit den Ideen und Wünschen anderer Märkte kombinieren und mit denen wir starke IT-Systeme im Markt etablieren.

Als die Indianer der USA vor der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Prärie Pennsylvania streiften und Wasser suchten, stießen sie des öfteren auf Schwarzes Wasser. Da musste erst Edwin L. Drake am 27. August 1859 mit seiner Bohrung nach Erdöl in Titusville vorbeikommen, um den fossilen Brennstoff „Öl – Das Schwarze Gold“ zu einem verkaufbaren Produkt zu machen. Im Fall Alexander Otto bedeutet das: Täglich mehr als 3 Millionen Kunden, deren Verhalten analysiert wird und auf zukünftige Einkaufcenterkonzepte angewandt wird, um den Kunden zum Kauf zu motivieren.

Wie stehen Sie zum Thema: „Die Märkte von morgen?... Gibt´s die noch?“

Was heißt das für Sie und Ihr Unternehmen?

Ich wünsche Ihnen viel IDEEN-REICHTUM.

Ihr

Hans Rhien

Gern stehe ich Ihnen für den direkten Dialog unter www.hans-rhien.de, hans@hans-rhien.de  oder 01736873749 zur Verfügung.